Post by Christiane Fenske-Greiner

Unternehmenskommunikation bei E.DIS

Auf der Fahrt zum Brandenburger Sommerabend fiel ich auf zwei Journalisten der FAZ. Nicht im übertragenen Sinn, sondern wirklich. In der überfüllten Tram hatte ich mich nicht festhalten können. Der kleine Moment beschreibt meine Rolle als Pressesprecherin gut. Wie knüpft man Kontakte? Wie lernt man sich kennen, wenn nicht unpersönlich über eine LinkedIn Anfrage. Der Brandenburger Sommerabend der Staatskanzlei des Landes Brandenburg und des WirtschaftsForum Brandenburg e.V. ist der ideale Anlass, um auch Journalisten zu treffen. Umgeben von Musik, Stimmengewirr und dem Duft des Caterings läuft man sich entspannt über den Weg. Und dann bin ich direkt. Ich gehe mit meiner Visitenkarte (oldschool) auf Reporter*innen, Chefredakteur*innen und freie Journalist*innen zu und sage, was ich möchte. „Hallo, ich bin Pressesprecherin des Verteilnetzbetreibers E.DIS. Sollten Sie rund um Energiewende, Netzausbau oder Digitalisierung recherchieren, melden Sie sich gern.“ Es ist ein kurzes Hallo, aber als Auftakt hoffentlich mehr wert als die Kaltakquise auf sozialen Netzwerken. Die dienen später als Verlängerung. Oder warum schreibe ich diesen Post? ✌️ Netzwerkarbeit ist Langstrecke. Kurzfristig habe ich jetzt ein Foto meiner Kollegin Nadine Hartnick mit Landesreporterin Amelie Ernst von radioeins vom Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) gemacht. Wenn ich die Redakteure aus der Straßenbahn wiedersehe, erzähle ich ihnen vom Moment in der Tram. Vielleicht nächste Woche auf dem Sommerfest der Landesregierung Mecklenburg-Vorpommerns.

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