Post by Klaus Baumdick

Sie brauchen mich nicht. Aber nörgeln Sie nachher nicht rum, wenn es teuer wird. Ex-Black Hat Hacker, ETCS, TCMS, ERTMS, ATO, Cyber Security, Autor, Game Creator Mein aktuelles Buch: Faszination Cybercrime

Ich bin ja seit vielen Jahren in der kritischen Infrastruktur tätig.  Aktuell beschäftigt mich ein Fall der XXXX (wird am ersten Tag meines Arbeitslosengeldbezugs offenbart), wo ich aus rein ideologischen Gründen  gefeuert wurde - gedeckt vom Berliner Senat.  Und bevor wieder dumme Kommentare kommen: Der Kündigungsgrund wurde mir inkl. Zitaten schriftlich mitgeteilt und man liest den  linken Hass in dieser Begründung. Ich hatte in den letzten 30 Jahren Zugang zu Informationen, die nicht in den Nachrichten stehen.  Und ich sage eines ganz klar: In den systemrelevanten Betrieben dieses Landes sitzen an den Schlüsselpositionen Menschen, deren Weltbild nicht das der Verfassung ist.  Linksextreme Ideologie ist kein Randphänomen mehr.  Sie hat Einzug gehalten in die Steuerzentralen der Energieversorgung, der Telekommunikation, der Wassernetze und des Gesundheitswesens.  Ich spreche nicht von Verdachtsfällen. Ich spreche von einer Realität, die ich selbst beobachte.  Und ich bin überzeugt, dass es nicht nur einige wenige Unternehmen betrifft. Es betrifft vermutlich alle. Die philosophische Frage dahinter ist einfach und erschreckend zugleich.  Wer die Infrastruktur kontrolliert, kontrolliert das Leben der Menschen.  Wenn der Strom nicht fließt, wenn die Kommunikation zusammenbricht, wenn die Wasserversorgung gestört wird, dann ist jede politische Freiheit nur noch eine theoretische.  Totalitäre Systeme müssen nicht putschen. Sie müssen nur die Schaltstellen besetzen. Und genau das passiert.  Du kennst das vielleicht aus deinem eigenen Umfeld. Personalentscheidungen fallen plötzlich nach politischer Couleur.  Bestimmte Positionen werden systematisch mit Gleichgesinnten besetzt. Diskurse verschieben sich.  Kritik wird als rechts oder populistisch abgestempelt. Im Zweifel nennt man Dich Nazi oder Faschist. Ich schreibe das nicht, um Panik zu verbreiten.  Ich schreibe es, weil ich weiß, dass viele von euch das Gleiche beobachten, aber nicht aussprechen.  Wir müssen aufhören, so zu tun, als wäre alles in Ordnung. Die Demokratie stirbt nicht durch einen lauten Aufschrei.  Sie stirbt durch die stille Übernahme ihrer Lebensadern. Sieh genau hin. Prüfe die Besetzungen in deinem Betrieb.  Stelle Fragen. Und hab den Mut, Dinge beim Namen zu nennen, auch wenn es unbequem wird. Am ersten Tag meiner Arbeitslosigkeit erscheint mein neues Buch "Der neue totalitäre Faschismus". Es kann sich nur noch um wenige Wochen handeln. Heute kommt ein Bote von XXXX um Hardware abzuholen. Ich vermute, er wird mir die schriftliche Kündigung mitbringen. Es dürfte sich um den ersten perfekt dokumentierten Fall einer politischen Säuberungsaktion in Deutschland nach dem Krieg handeln.