Post by 1KOMMA5°
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Falsche Behauptung! Wir müssen hier was klarstellen: Die Deutsche Industrie- und Handelskammer hat verbindliche Klimaziele aufgeweicht und behauptet dabei, für die deutsche Wirtschaft zu sprechen. Nicht in unserem Namen. Ihr neues Klimapapier wurde bei Enthaltungen und ohne breite Beteiligung der Mitgliedsunternehmen beschlossen. Die wichtigsten Punkte der DIHK: ❌ Verbindliche Klimaziele aufgeben ❌ Ausbauziele für erneuerbare Energien infrage stellen ❌ Klimaneutralität 2045 ans Ausland koppeln ❌ Emissionshandel nicht mehr an Klimazielen ausrichten Was dabei fehlt: die Kosten des Nichthandelns. Die Märkte, die wir gerade anderen überlassen. Die Investitionsentscheidungen, die Unternehmen heute treffen müssen – und für die sie klare Rahmenbedingungen brauchen, keine „atmenden Zielsysteme" ohne Orientierung. Das ist keine Klimadebatte, das ist eine Wettbewerbsfrage. „Klimaziele aufzuweichen und Ausbauziele für Erneuerbare infrage zu stellen bedeutet, die Wettbewerbsfähigkeit für den Standort Deutschland zu schwächen. Die Klimafrage ist schon längst keine Frage der Ideologie mehr: Dezentrale Flexibilität hat Potenzial einen gesamtwirtschaftlichen Mehrwert von bis zu 255 Milliarden Euro bis 2045 zu generieren. Es braucht diese Ziele für Planungssicherheit, Orientierung und Investitionen.“ sagt Micha Grüber, CFO und Mitgründer von 1KOMMA5°, der sich selbst in der IHK Hamburg engagiert. Gemeinsam mit 1.144 Unternehmen unterstützen wir die Initiative „Wirtschaft denkt weiter" – IHK-Mitglieder, die ihrer Kammer aktiv widersprechen und zeigen: Diese Position spricht nicht für uns. Wie seht ihr das in euren Unternehmen: Klimaschutz als Kostenfaktor oder als Wettbewerbsvorteil? 👇 #Wirtschaft #Wettbewerbsfähigkeit #Energiewende #1KOMMA5 #DIHK #klimaziele