Vienna, Vienna, Austria
"Der junge Theaterregisseur Valentin Werner inszeniert ein psychologisches Kammerspiel – die Anschläge in Paris machen dieses Stück zu dieser Zeit natürlich noch brisanter." - Sarah Nägele (The Gap) "Schon das erste Bild ist stark. Einer betet, einer richtet die Waffe auf Menschen. Das Publikum als Zielscheibe, das ist die Absicht von Regisseur Valentin Werner. Er zielt mit seiner Message aufs Denken." -Michaela Mottinger (Mottingers Meinung)
"Da haben sie und Regisseur Valentin Werner wirklich gefeilt an achtzig Theater-Minuten, in denen es keine Hänger gibt und während denen das ständige Kostümwechsel-Spiel keine Minute ermüdet oder in Stereotypen gerinnt. [...] Dass man die vergleichsweise altmodische Schlegel-Übersetzung wählt, tut dem Anspruch nur gut. Es werden nicht voreilig Sprache und bewährter Plot zertrümmert zugunsten einer Anbiederung ans Juvenile. Man fühlt sich da gut bedient, auch als deutlich älteres Semester im Vergleich zur Zielgruppe." - Reinhard Kriechbaum (DrehPunktKultur) "Regisseur Valentin Werner hat diesen starken Monolog in einem wirkungsvollen Bühnenbild von Martin Hickmann in Szene gesetzt. [...] Die junge Salzburger Schauspielerin Sarah Zaharanski übernimmt in einer gekonnt reduzierten Fassung von William Shakespeares kultigem Liebesdrama sämtliche Rollen. Gleichzeitig konfrontiert sie das Publikum mit der noch immer existierenden Ungleichheit der Geschlechter." - Elisabeth Pichler (Dorfzeitung)
Regieassistenzen u.a. bei David Bösch, Matthias Hartmann, Jan Bosse