Frankfurt Rhine-Main Metropolitan Area
Zu den Arbeiten von 431art ”In den Projekten von 431art schwingt eine gesellschaftliche Utopie, eine unbedingte ökologische wie politische Haltung mit. Charakteristisch für die Arbeitsweise der beiden Künstler ist ein mediales Crossover sowie eine soziokulturell-interaktive Ausrichtung. Die von dem Künstlerduo 431art geschaffenen Situationen und Bilder bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Alltag und wissenschaftlicher Recherche. Sie erkunden den Raum, für den sie entworfen werden, ebenso in einer historischen Dimension, wie sie zukunftsweisende, d. h. gesellschaftsutopische Lösungen anbieten. Verborgene und bislang unsichtbare Bilder gelangen so an die Oberfläche. Bilder, die uns gleichermaßen vertraut wie fremd erscheinen. Bilder, die anstoßen.” Christian Kaufmann (Geschäftsführendes Vorstandsmitglied) Heusen Stamm Stiftung ”Grosch und Rausch stellen nicht das Trennende von Wirklichkeit und Realität dar, sondern machen mit ihren Arbeiten wie auf spielerische Weise aufmerksam, dass das Sichtbare und Unsichtbare untrennbar verwoben sind. Es ist typisch für die Arbeiten von Grosch und Rausch, wie Ernst, Witz und Ironie interferieren, um emotionales Nachdenken zu evozieren.” Christoph Wilhelm Aigner
Der Deutsche Künstlerbund zwischen Tradition und Zukunft Als Forum der Avantgarde wurde der Deutsche Künstlerbund 1903 in Weimar auf Initiative des Kunstförderers Harry Graf Kessler von Lovis Corinth, Max Liebermann, Alfred Lichtwark, Max Slevogt und anderen ins Leben gerufen. Nach seiner Auflösung im Jahr 1936 durch die Nationalsozialisten wurde er 1950 durch die Künstler Willi Baumeister, Karl Hofer, Ewald Mataré und Karl Schmidt-Rottluff in Berlin neu begründet.