Beinwil am See, Aargau, Switzerland
Eine hohe Fachkompetenz in den Bereichen Entwicklung VBA – Excel – Access – VB – SQL Server, T-SQL, ETL, SSIS, SSAS, SSRD – Oralce, PLSQL – Java – .NET – sowie in den Bereichen Projekt Management und Projektleitung sowie diversen Projektleitungs-Gremien etc., soziales Einfühlungsvermögen, Bereitschaft Neues zu lernen und sich neuen Herausforderungen zu stellen, sowie vorhandenes Wissen zu teilen bzw. weiterzugeben. Bereitschaft Außergewöhnliches zu leisten und gute Kommunikations-Eigenschaften (C-Level). Ich zeichne mich durch meine gewissenhafte und strukturierte Arbeitsweise aus und habe bislang alle Projekte erfolgreich abgeschlossen. Hohe Kundenorientierung ist mir sehr wichtig. Dieses persönliche Anliegen wurde sowohl von meinen Kunden als auch von meinen Vorgesetzten und Kollegen stets geschätzt. Ich bin engagiert und habe kann mich mit Leichtigkeit schnell in ein Team zu integrieren. Meine Stärken sind meine Berufserfahrung der vergangenen 20 Jahre und: • Hohe Fachkompetenz • Hohes soziales Einfühlungsvermögen • Bereit Neues zu lernen und sich neuen Herausforderungen zu stellen. • Bereit Außergewöhnliches zu leisten • Vorliebe für neue Technologien • Gute Kommunikations-Eigenschaften
Zuerst musste die geschlossene Datenbank wieder in das ursprüngli-che Format konvertiert werden. Nach erfolgreicher Konvertierung konnten die ersten Änderungen an der Datenbank vorgenommen werden. Im primären ging es dabei darum, Benutzerschnittstellen an-zupassen. Die Benutzerschnittstelle für die Mitarbeiter wurde vom Funktionsumfang erheblich reduziert und die Benutzerschnittstelle für den Administrator wurde um einen Datenexport in eine Exceltabelle erweitert. Das Ganze musste anschliessend getestet und dokumen-tiert werden. Migration der Microsoft Access Datenbank für in einen SQL-Server. Die Migration erfolgt in zwei Schritten. In einem ersten Schritt wird die Microsoft Access Datenbank manuell in den SQL-Server übernom-men. Bei diesem Schritt werden vor allem die Tabellen und das Da-tenmodell migriert. Insbesondere ist auf die Datenformate zu achten. Nach erfolgreicher Migration haben wir im SQL-Server das Backend erstellt. In einem zweiten Schritt werden in diesem Bereich alle vor-handenen Abfragen in den SQL-Server migriert. Auch ein bestimmter Bereich der Logik wird nun in den SQL-Server migriert. Das Frontend sollte weiterhin auf Basis der Microsoft Access Datenbank betrieben werden. Nun wird der Zugriff von der Access Datenbank auf den SQL-Server integriert. Zusätzlich wird das Benutzerkonzept umge-setzt. Die Access Datenbank die jetzt als Client das Frontend zur Ver-fügung stellt wird an den SQL-Server angebunden. Nach erfolgreicher Migration der Datenbank von Microsoft Access nach Microsoft SQL-Server werden nun die Daten migriert. In diesem Fall wird dies mithilfe von einigen SSIS Prozessen umgesetzt. Zuletzt wurde die Migration noch getestet und vollständig dokumentiert. – Öffnen einer gesperrten Datenbank – Konvertieren des Datenbankformats – Anpassen von Benutzerschnittstellen – Logikerweiterung um einen Export in eine Exceltabelle – Planung der Migration von Microsoft Access nach Microsoft SQL Server
Ziel des Projekts ist die Generierung von Berichten aufgrund eines zu erstellenden Data Warehouses, welches die Daten von Microsoft SCCM auswertet. Zu diesem Zweck wird ein Konzept erstellt und im Anschluss die relevanten Daten aus SCCM mittels ETL-Strecken umgesetzt mit Microsoft SQL (T-SQL) und Microsoft SSIS in das Data Warehouse geladen. Nach dem Laden der Daten wird das Enterprise DWH erstellt und das gesamte Reporting mittels SSRS umgesetzt. Hauptaufgabenbereich: Ein zweiter Teil der Aufgabe bestand darin, zwei Datenbanken auf Basis der Systemtabellen und dem Query Store zu entwickeln, welche die Performance der Instanzen Monitoren, um das Performance Tuning an der Datenbank beziehungsweise an der Logik 24/7 durchführen zu können. Ein sogenanntes Neartime System und ein Reporting System wurden zu diesem Zweck erstellt. Systemdaten wurden automatisiert aufbereitet und ausgewertet. Kritische Abfragen konnten so in Bezug auf die Performance überarbeitet und neu eingespielt werden. – Performance Tuning der SQL Server Neartime – Performance Tuning der SQL Server Reporting – Entwickeln von DWH-Load-Prozeduren mittels SQL-Server. – Laden der Staging-Tabellen. – Laden der DWH-Tabellen. – Umsetzen der VAULT-Schemas. – Erstellen der ETL-Prozesse (Stage). – Performance Tuning Speziallist für komplexe SSIS Packages – Modellierung der Schemas auf Grund der Business-Anforderungen. – Abklärungen mit dem Business.
Bei diesem Projekt geht es um die Lagerung von Daten von Hausanlagen zur Erzeugung von Sonnenenergie. Diese so gewonnene Energie wird in das Stromnetz eingespeichert. Die Systeme werden periodisch abgefragt und die Daten über eine Struktur von vier SQL-Server an die zentrale Datenbank übermittelt. Bedingt durch die grossen Datenmengen musste die Datenlagerung von Row Store auf Column Store umgestellt werden. Meine Aufgabe besteht darin, die SQL-Server Wartung und die Administratorenarbeiten durchzuführen. Zusätzlich entwickle ich neue Logiken auf Basis von neuen Business Anforderungen. Zusätzlich wurde ein vollständiges Performance Monitoring auf den Instanzen eingerichtet und aufgrund entsprechender Auswertungen die SQL-Server neu dimensioniert. Die SQL-Server wurden nach Festlegung der Dimensionen zu einem Drittanbieter verlagert. In der Folge mussten alle Objekte der diversen Datenbanken und Instanzen auf den neuen SQL-Server migriert werden – Entwicklung gespeicherter Proueduren und Funktionen zur Migration von Daten aus operativen Reihen – Tabellen in Partitionsspaltenarchivtabellen automatisch migrieren – Entwickeln Sie andere gespeicherte Prozeduren und Funktionen, um Daten während der Migration in Datawarehouse – Ausführen der SQL-Abfragen – Entwicklung der gespeicherten Prozeduren und Funktionen, Testen und Optimieren derselben – Ausführen der harten SQL-Abfragen – Aktualisierung und Umwandlung historischer Daten in Datawarehouse gemäß den neuen Geschäftsregeln – DBA Verwaltung der MS SQL-Server Datenbanken – Ändern Sie die Einstellung des Datenbankservers, um einige der Warteereignisse zu vermeiden – Pflege der Indizes – Entwicklung eines Konzepts zur Optimierung von Datenbankservern – Leistung von MS SQL-Server ändern – Überwachung des Auftragsverlaufs, der Serverprotokolle, der Serverleistung und der Fehlerbehebung – Ausführen der Sicherungsstrategie – Dokumentation erstellen
Bei dem Projekt handelt es sich um ein Migrationsprojekt von Daten. Die Daten von der Versicherung Uniqa sollen in ein neues System migriert werden. Diese Migration wird unter anderem durch sehr komplexe SSIS Prozesse durchgeführt. Zu beachten ist, dass es sich dabei um grosse Datenmengen handelt. Aus diesem Grund wird die Migration respektive die Prozessverarbeitung der SSIS Prozesse parallel vorgenommen. Zudem sind hochkomplexe Mappings vorzunehmen und umzusetzen. Dies gemäss Vorgaben des Business. Mittels Jira Tickets werden einzelne Task definiert und umgesetzt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Umsetzung in einem grösseren Team erfolgt und dass nur ein SQL-Server und nur eine Instanz für alle Teammitglieder zur Verfügung steht. Einzelne Deployes auf die Produktion müssen aus diesem Grund sehr vorsichtig und unter Absprache mit den anderen Teammitgliedern vorgenommen werden. Im Folgenden zeige ich auf, in welchen Bereichen bei der Umsetzung entsprechender Task durchgeführt habe: – Erstellen eines neuen SSIS-Pakets für den Import von Daten in Tabellen aus CSV-Dateien – Hinzufügen neuer Felder in Tabellen – SQL-Skripte erstellen und neue Felder aktualisieren – Integrieren von Feldern für den Aufbau neuer Quellen – Mapping-Tabellen laden – CSV zum Laden von Mapping-Tabellen in die Datenbank anpassen – Neue Mapping-Tabellen gemäß Geschäftsregeln integrieren – Mapping-Tabellen nach Geschäftsregeln ändern – Änderungen in SSIS-Paketen entsprechend den Aufgaben – Integrieren und Ändern von Clustern für parallele Arbeit in SSIS-Paketen – SQL-Skripte für Änderungslogik erstellen – PowerShell-Skripte für die Generierung von Tabellen ändern – SSIS-Pakete nach neuen Geschäftsanforderungen umgestalten – Optimieren von Datenbankobjekten – CSV-Ausgabedateien erstellen – Optimierung von Ausgabedateien in SSIS-Paketen – SSIS-Pakete testen – Dokumentation erstellen – Analysieren von Daten
Ziel des Projekts ist die Generierung von Berichten aufgrund eines zu erstellenden Data Warehouses. Zu diesem Zweck wird ein Konzept erstellt und im Anschluss die relevanten Daten aus den Quellsystemen mittels ETL-Strecken geladen. Die Umsetzung erfolgt mittels SQL (T-SQL) und Microsoft SSIS in das Data Warehouse. Quellen sind unter anderem SQL-Server, Oracle, Abakus, SAP, Flat Files, MS Access, 3 Anbieter Anwendungen. Zusätzlich wurde Perfomance Tuning und Monitoring im DWH neu aufgesetzt und Umgesetzt. Generell Arbeit an der Gestaltung und Implementierung von ETL-Prozessen für Data Warehousing auf SQL-Server. Konzentrierte sich auf die Integration externer Daten aus verschiedenen Quellen, einschließlich Oracle Server, Dataverse, Access-Datenbank und SAP-Systemen, um einen nahtlosen Datenfluss und die Zugänglichkeit für Business Itelligence-Anforderungen zu gewährleisten. Anpassung und Nutzung einer hausinternen automatisierten Lösung namens DWH Framework, die auf vier Schlüsselebenen arbeitet: Landing, bei dem die Rohdaten direkt aus der Quelle übernommen werden; Staging, bei dem historische Daten mit Optionen für Voll- oder Delta-Loads verwaltet werden; Integration, bei der Datentypen standardisiert und Berechnungen entsprechend der Geschäftslogik durchgeführt werden; und Datamart, bei dem die Daten für die Berichterstattung aufbereitet werden, wobei spezifische Geschäftsregeln berücksichtigt werden. Arbeitete mit SSIS-Paketen für Altsysteme, um Daten über diese Ebenen hinweg vorzubereiten und zu integrieren und dabei Konsistenz und Kompatibilität zu gewährleisten. Er verwaltete die Versionskontrolle mit SVN und führte strenge Tests auf Entwicklungsservern durch, bevor er die Integrationsskripte in der Produktion einsetzte, wobei er während des gesamten Prozesses einen hohen Qualitäts- und Zuverlässigkeitsstandard aufrechterhielt.