Sandra Schieke

Diplom at Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH)

Berlin, Berlin, Germany

About

Experienced Documentalist with a demonstrated history of working in the museums and institutions industry. Skilled in Research, Museum Collections, Museums, Data Standards, and Cultural Heritage. Strong administrative professional with a Diplom focused in Museology/Museum Studies from Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig (FH).

Experience

  • Datenbank Supervision - Migration Bestandsdaten at Deutsche Kienamathek - Museum für Film und Fernsehen
    2012 - Present · 14 yrs 7 mos

  • Die Filmplakate von Josef Fenneker | Datenbank Supervision - Migration Bestandsdaten at Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen
    Jan 2016 - Dec 2016 · 1 yr

    Der Maler, Grafiker, Ausstatter und Bühnenbildner Josef Fenneker (1895–1956) zählt zu den bedeutendsten Repräsentanten des künstlerischen Filmplakats der 1910er- und 1920er-Jahre. Seine Auftraggeber waren vor allem das am Berliner Kurfürstendamm gelegene Uraufführungskino Marmorhaus sowie Berliner Filmproduktionsfirmen. Fenneker verarbeitete in zahlreichen seiner Plakate Einflüsse aus dem Expressionismus, dem Kubismus und dem Futurismus, dem Art déco und dem Jugendstil. Nicht zuletzt dieser Stilreichtum macht die Werke zu eindrucksvollen Dokumenten, die längst auch zur Illustration und atmosphärischen Schilderung der Weimarer Republik herangezogen werden. Die Sammlungen der Deutschen Kinemathek beherbergen den weltweit einzigen nahezu vollständig überlieferten Bestand der von Josef Fenneker geschaffenen Filmplakate. Die rund 340 Plakate (Farblithografien) sowie zahlreiche originale Plakatentwürfe Fennekers befinden sich zum Teil in fragilem Zustand und können daher der Öffentlichkeit nicht mehr vollständig im Original präsentiert werden.

  • Deutsche Kinemathek - Museum für Film und Fernsehen ()
    • dffb-Archiv | Datenbank Supervision
      Jan 2013 - Dec 2014 · 2 yrs

      In den Archiven der Deutschen Kinemathek lagert auch dieser kostbare Schatz: das Film- und Schriftgutarchiv der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) mit zahlreichen Filmen, Trailern, Setfotos und Produktionsunterlagen. Ab dem 27. Juli 2015 wird die Filmografie der DFFB einer breiten Öffentlichkeit unter dffb-archiv.de als Online-Präsentation zugänglich gemacht. Rund 4.000 Filme wurden dafür erfasst, darunter frühe Arbeiten von Thomas Arslan, Ute Aurand, Harun Farocki, Wolfgang Petersen, Christian Petzold und Helke Sander. Eine Auswahl von Produktionen wird ausführlich mit Inhaltsangaben, Biografien der beteiligten Regisseurinnen und Regisseure sowie mit Filmausschnitten, Fotos und begleitendem Material vorgestellt. Die Erschließung und Online-Präsentation des DFFB-Archivs wurde gefördert durch den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE).

    • Ken Adam-Archiv | Digitalisierung
      2013 - 2014 · 1 yr

      Sir Ken Adam (1921-2016) war einer der bedeutendsten Production Designer des 20. Jahrhunderts. Mit seinen stilprägenden Sets hat der gebürtige Berliner Filmgeschichte geschrieben. Adam, dessen Familie 1934 Berlin verlassen musste und nach London emigrierte, schrieb sich zunächst an der Bartlett School of Architecture ein. Während des Krieges war er als Jagdflieger bei der Royal Air Force eingesetzt. Durch einen Zufall wurde er nach dem Krieg mit Entwürfen für einen Film beauftragt. In der Folge arbeitete er mit herausragenden Designern wie Oliver Messel und namhaften Regisseuren wie Stanley Kubrick, Robert Aldrich, Jacques Tourneur und István Szabó zusammen. Vor allem ist sein Name mit dem Design der James-Bond-Filme verknüpft, deren Sets von Anbeginn seine Handschrift trugen. Insgesamt zeichnete er für sieben Bond-Filme verantwortlich. Im Laufe von mehr als fünfzig Jahren arbeitete er an fast einhundert Filmprojekten, zwei Operninszenierungen, einem Multimediaprojekt und verschiedenen Ausstellungen. Für sein Werk wurde Ken Adam vielfach geehrt und ausgezeichnet, darunter mit dem British Academy Film Award, sechs Oscar-Nominierungen und zwei Oscars. 2012 vertraute er sein umfangreiches künstlerisches Œuvre der Deutschen Kinemathek an, darunter 6.000 grafische Entwürfe, zahlreiche Fotos, Briefe und Auszeichnungen wie seine beiden Oscars sowie Rechercheunterlagen zu einzelnen Filmproduktionen.