Monforte de Lemos, Galicia, Spain
Rosa María Losada Eiroa is currently a research fellow and strategic outreach associate at the World Trade Institute (WTI) of the University of Bern and former head legal of the Office for Economy and Labor of the canton of Zürich. Her work at the World Trade Institute forms part of a broader project on exploring the legal potential of the principle of Common Concern of Humankind as an emerging norm. Her objective is to analyse the interdependencies between migration, human rights and other areas such as trade and investment fostering development in third countries using the common concern theoretical framework in partnership with em. Prof. Cottier and Prof. François Crépeau (former UN Rapporteur for Human Rights of Migrants). She was also part (work package leader) of the consortium of the Horizon 2020 Research Programme “Climate Security with Local Authorities (CLISEL proposes an innovative approach to the question of how Europe can be secured from the impacts of climate change in third countries. Rosa María Losada is board member of Europäische Bewegung Schweiz (vice president - team Bern) and the Association Suisse en Europe (head communications- ASE). Until May 2013, Rosa María Losada worked as head of unit of the Unit of Third-State Nationals of the Swiss Federal Office for Migration (FOM) – now State Secretariat for Migration (SEM). She was responsible among other things for various aspects of Switzerland’s migration agreements (especially Swiss Migration Partnerships) and for the Swiss Presidency of the Global Forum for Migration and Development in 2011 on behalf of the FOM. During this time she in charge of about 14 thematic debates, and, in particular, for the development of the thematic debate "Thematic Meeting – Markets for Migration and Development (M4MD), Trade and Labour Mobility Linkages – Prospects for Development? in Bern. She lives in Spain with her husband and her children.
Im Oktober 2014 lancierte eine Gruppe von schweizerischen, die Öffnung unseres Landes befürwortenden Persönlichkeiten den Appell “Die Schweiz in Europa” für eine breit angelegte und verantwortungsvolle Debatte. Dieser Appel lädt die schweizerischen Bürger zu einer gelassenen und objektiven Debatte ein, um der Schweiz eine langfristige Vision und eine kohärente Politik anzubieten, welche dem Land erlauben wird, seine Werte und seine Interessen im Europäischen Raum gelten zu machen.
NGO
Die im Jahr 1998 gegründete Neue Europäische Bewegung Schweiz ist die einzige überparteiliche Organisation, die sich für das europäische Stimmrecht zugunsten der Schweizerinnen und Schweizer einsetzt. Ihre Aufgabe ist es, den internen und externen Prozess zur Vorbereitung eines EU-Beitritts der Schweiz so schnell wie möglich und unter bestmöglichen wirtschaftlichen, sozialen und institutionellen Bedingungen zu initiieren und aktiv voranzutreiben. Die Nebs verteidigt das Recht der Schweiz und ihrer Bürgerinnen und Bürger, sich aktiv am Aufbau der Europäischen Union zu beteiligen. Auf breiterer Ebene setzt sich die Nebs für die Schaffung einer europäischen Föderation ein, die auf den folgenden Grundwerten beruht: Menschenrechte, Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, aber auch auf dem Frieden in Europa, welchen die EU und ihre Vorgängerorganisationen schon seit mehr als siebzig Jahren aufrechterhalten können. Ebenso unerlässlich sind die Grundsätze der Subsidiarität, der sozialen Gerechtigkeit und des Umweltschutzes als Pfeiler dieser Föderation. Die Nebs setzt sich deshalb für einen baldigen Beitritt der Schweiz zur Europäischen Union ein, denn nur so kann die Schweiz aktiv am Prozess der Weiterentwicklung von Europa teilnehmen.