Minh An Szabó de Bucs

Freie Journalistin, Autorin, Filmemacherin

Berlin Metropolitan Area

About

Experience

  • Regisseurin, Autorin (Schwerpunkt Asiatische Kunst) at Self-employed
    Sep 2018 - Present · 7 yrs 10 mos

  • Kunstjournalistin, Autorin at Selbstständig
    Jul 2014 - Present · 12 yrs

  • Freie Journalistin at Verschiedene Auftraggeber
    Feb 2012 - Present · 14 yrs 5 mos

    Kulturjournalismus mit Schwerpunkt Asiatischer Kunstmarkt; Veröffentlichungen u.a. in der NZZ, Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, Monopol, im Artcollector Magazin, artnet online magazin, DIE ZEIT.

  • Kulturprojekte Berlin (Berlin, Deutschland)
    • Chefredakteurin Museumsjournal
      May 2020 - Dec 2020 · 8 mos

      Ich war seit dem ersten Corona Lockdown bis Ende 2020 verantwortlich für: - Inhaltliche Konzeption - Relaunch des Heftes - Redesign des Heftes, in Zusammenarbeit mit Ines Ebel, Leitung Kommunikationsdesign, und Lisa Borges, Gestaltung. - Verschiedene Texte verfassen - Kommunikation in alle Richtungen - Teambildung unter erschwerten Bedingungen - Remote Teamwork mit digitalen Tools

    • Chefredakteurin Sonderausgabe MuseumsJournal
      Apr 2020 - May 2020 · 2 mos

      Während des Corona-Shutdowns konzipierte und realisierte ich eine Sonderausgabe für das MuseumsJournal der Kulturprojekte Berlin. Das Sonderheft "Corona Issue" gibt eine Momentaufnahme vom Kultur-Shutdown in Berlin aus dem April 2020. 30 Berliner Museumsdirektoren*innen berichten über ihre Erfahrungen und Sorgen aber auch über mögliche Perspektiven und langfristige Effekte der Krise. Gerahmt sind diese Beiträge um beispielsweise einen Kommentar zu Herausforderungen im Kulturtourismus, Streifzüge durch Corona inspirierte zeitgenössische Kunstpositionen, einen Einblick in aktuelle Tendenzen der Vermittlungsarbeit und der allgegenwärtigen Frage: Was vermögen neue digitale Angebote zu leisten?

  • Autorin für den Dokumentarfilm "Chinas Supersammler" at ARTE
    Feb 2018 - Aug 2019 · 1 yr 7 mos

    In Zusammenarbeit mit der Regisseurin Grit Lederer. Der Kunstmarkt in China boomt. Nicht zuletzt weil chinesische Sammler bereit sind, Millionensummen für Werke von Picasso, Modigliani oder den französischen Impressionisten auszugeben. Auch für authentische Objekte aus dem Palast des Kaisers legen sie so manchen Schein auf den Tisch. Wie Trophäen preisen die Auktionshäuser die kaiserlichen Artefakte an. Einmal ersteigert, werden sie in den privaten Schatzkammern der Supersammler in Szene gesetzt. Wird der Platz zu knapp, bauen die Sammler private Museen in Peking, Hongkong, Shanghai und weiteren Metropolen: zehntausende Quadratmeter Fläche, eines größer als das andere. Die Dokumentation gewährt einen Blick in die Welt der chinesischen Milliardäre: Erstmals öffnen sie einem westlichen Filmteam die Türen. Die Regisseurin und Kunsthistorikerin Grit Lederer stellt gemeinsam mit der Kulturjournalistin, Sinologin und Kunsthistorikerin Minh An Szabó de Bucs die bedeutendsten Kunstsammler Chinas vor, darunter der Gründer der Hongkonger K11 Art Mall, Adrian Cheng. Dabei stellt sich die Frage, was wirklich hinter dem Kunstboom in China steckt. Scheint es doch um weit mehr zu gehen als um tönerne Töpfe oder Tierkopffiguren - auch wenn diese aus dem Sommerpalast des Kaisers stammen. Dient die Kunst in China etwa als Instrument einer nationalen Selbstfindung? Nicht selten geht die Sammelwut der Superreichen mit dem Wunsch einher, chinesische Kulturschätze aus dem Ausland zurückzuersteigern und die kaiserlichen Artefakte „heimzuholen“. Seit einiger Zeit machen immer wieder Einbrüche in ostasiatischen Sammlungen von europäischen Museen Schlagzeilen. Gibt es eventuell einen Zusammenhang? ARTE begibt sich auf Spurensuche.