Jürgen Knobloch

Labor- und Arbeitsgruppenleiter im Bereich Molekulare und Zelluläre Pneumologie (Prä-Klinische Forschung)

Bochum, North Rhine-Westphalia, Germany

About

1. Prä-Klinische Studien zur Entwicklung neuer Therapieoptionen bei obstruktiven Lungenerkrankungen (Asthma, COPD). 2. Mechanistische Grundlagen der teratogenen Wirkung von Thalidomid (Contergan) - als Voraussetzung für die Entwicklung von nicht-teratogenen Derivaten für die Therapie von Tumor- und refraktären Autoimmunerkrankungen.

Experience

  • Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil (15 yrs 6 mos)
    • Labor- und Arbeitsgruppenleiter
      Jan 2017 - Present · 9 yrs 6 mos

      Mein Labor führt prä-klinische Studien zur Entwicklung neuer Therapieansätze für obstruktive Lungenerkrankungen (Asthma, COPD) durch. Wir arbeiten mit humanen Primärzellkulturen (Alveolar-Makrophagen, Glatte Bronchialmuskelzellen, Glatte pulmonale vaskuläre Muskelzellen, Lungenepithelzellen, Lungenfibroblasten, T-Zellen, Monozyten und Leukozyten-Mischkulturen).

    • Laborleiter
      Jan 2011 - Present · 15 yrs 6 mos

  • Postdoctoral Researcher (ab 2009 Laborleiter) at Uniklinik Köln
    Apr 2007 - Dec 2010 · 3 yrs 9 mos

    Prä-Klinische Studien zur Entwicklung neuer Therapieoptionen bei obstruktiven Lungenerkrankungen

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoktorand) at Heinrich-Heine-Universität
    Apr 2003 - Mar 2007 · 4 yrs

    Position am Institut für Entwicklungs- und Molekularbiologie der Tiere (EMT) Thema: Aufklärung der molekularen Mechanismen, die ursächlich für die durch Thalidomid (Contergan) verursachte Teratogenität (Fruchtschädigung) ist. Thalidomid wird auch heutzutage noch unter strengsten Auflagen für verschiedene Tumor- und Autoimmunerkrankungen (z.T. als "orphan drug") auch mangels Alternativen eingesetzt. Ziel ist die Entwicklung von klinisch/therapeutisch wirksamen Derivaten möglichst ohne teratogene Eigenschaften. Dafür müssen die Mechanismen, die ursächlich für die teratogene Wirkung sind, bis ins Detail aufgeklärt werden und (wenn möglich) von den klinisch/therapeutisch wirksamen Mechanismen unterschieden werden.

  • Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf (Greater Dusseldorf Area)
    • Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Postdoktorand)
      Oct 2002 - Mar 2003 · 6 mos

      Institut für Genetik, Abteilung Molekulare Parasitologie

    • Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Promotionsstudent)
      Jan 1999 - Oct 2002 · 3 yrs 10 mos

      Promotion im Bereich der Molekularen Parasitologie Abschluss Dr. rer. nat. (PhD)