Bochum, North Rhine-Westphalia, Germany
1. Prä-Klinische Studien zur Entwicklung neuer Therapieoptionen bei obstruktiven Lungenerkrankungen (Asthma, COPD). 2. Mechanistische Grundlagen der teratogenen Wirkung von Thalidomid (Contergan) - als Voraussetzung für die Entwicklung von nicht-teratogenen Derivaten für die Therapie von Tumor- und refraktären Autoimmunerkrankungen.
Mein Labor führt prä-klinische Studien zur Entwicklung neuer Therapieansätze für obstruktive Lungenerkrankungen (Asthma, COPD) durch. Wir arbeiten mit humanen Primärzellkulturen (Alveolar-Makrophagen, Glatte Bronchialmuskelzellen, Glatte pulmonale vaskuläre Muskelzellen, Lungenepithelzellen, Lungenfibroblasten, T-Zellen, Monozyten und Leukozyten-Mischkulturen).
Prä-Klinische Studien zur Entwicklung neuer Therapieoptionen bei obstruktiven Lungenerkrankungen
Position am Institut für Entwicklungs- und Molekularbiologie der Tiere (EMT) Thema: Aufklärung der molekularen Mechanismen, die ursächlich für die durch Thalidomid (Contergan) verursachte Teratogenität (Fruchtschädigung) ist. Thalidomid wird auch heutzutage noch unter strengsten Auflagen für verschiedene Tumor- und Autoimmunerkrankungen (z.T. als "orphan drug") auch mangels Alternativen eingesetzt. Ziel ist die Entwicklung von klinisch/therapeutisch wirksamen Derivaten möglichst ohne teratogene Eigenschaften. Dafür müssen die Mechanismen, die ursächlich für die teratogene Wirkung sind, bis ins Detail aufgeklärt werden und (wenn möglich) von den klinisch/therapeutisch wirksamen Mechanismen unterschieden werden.
Institut für Genetik, Abteilung Molekulare Parasitologie
Promotion im Bereich der Molekularen Parasitologie Abschluss Dr. rer. nat. (PhD)