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Wie verbinden wir Wissenschaft, Technologie und Praxis so, dass Veränderung nicht „von außen verordnet“, sondern aktiv als GEMEINSCHAFT gestaltet wird? Diese Frage treibt mich täglich und bei meiner aktuellen Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt KIDiHa („Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW“) an. Mein Ziel ist es, dass KI und Digitalisierung nicht nur als technische Werkzeuge, sondern als Chance für eine zukunftsfähige Arbeitswelt begriffen werden. Meiner Arbeit liegt die Philosophie zugrunde, dass eine klare strategische Struktur den sicheren Rahmen bietet. Den Raum innerhalb dieses Rahmens füllen die Menschen vor Ort: Sie entscheiden auf Basis ihrer individuellen Bedarfe und Ressourcen, wie der Wandel konkret gestaltet wird. Diesen Prozess begleite ich entlang von vier wesentlichen Säulen: Technologie verstehen Digitalisierung beginnt mit dem Verstehen von Möglichkeiten. Ich übersetze komplexe technologische Potenziale in die Sprache der Praxis. Dabei geht es mir vor allem darum, Berührungsängste abzubauen und die technologische Basis so zu vermitteln, dass sie für alle Beteiligten – vom Management bis zur Werkstatt – greifbar und nutzbar wird. Wissen reflektieren Nachhaltiger Wandel braucht den bewussten Rückblick. Mein Ansatz schafft Räume, in denen bestehendes Erfahrungswissen mit neuen digitalen Potenzialen abgeglichen wird. Durch diese gemeinsame Reflexion identifizieren wir, welche Routinen wertvoll bleiben und wo neue Wege den größten Hebel für die Transformation bieten. Transformation gestalten Veränderung ist kein statischer Plan, sondern ein lebendiger Prozess. Gemeinsam mit den Praxispartnern entwickle und erprobe ich Konzepte, Tools und Formate. Hierbei liegt der Fokus auf der Partizipation: Die Transformation gelingt dann, wenn sie bedarfsgerecht und aus der Mitte des Betriebs heraus gestaltet wird. Digitalen Wandel etablieren Echter Erfolg zeigt sich in der Verstetigung neuer Arbeitsweisen. Ich unterstütze dabei, Strukturen aufzubauen, die über Projektlaufzeiten hinauswirken. Ziel ist es, Wissen im Unternehmen zu sichern und eine Kultur zu verankern, in der kontinuierliches Lernen und gemeinsames Experimentieren zum Alltag gehören. Wenn dich die Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine, die Dynamiken des Wandels oder die Brücke zwischen Theorie und Praxis interessieren, freue ich mich auf Austausch, Feedback und die Möglichkeit den Ansatz gemeinsam weiterentwickeln!
Wissenschaftlicher Mitarbeiter für das Forschungsprojekt KiDiHa (Künstliche Intelligenz und Digital-Offensive für das Handwerk in NRW)