Wathlingen, Lower Saxony, Germany
Meine Werte Interdisziplinär – Brücken zwischen Recht & Technologie Ich arbeite an der Schnittstelle von Recht und Technologie. Als Jurist und Informatiker verstehe ich sowohl regulatorische Anforderungen als auch deren technische Umsetzung. Gerade bei Compliance-Audits ist diese Kombination entscheidend: Ohne technisches Verständnis lässt sich nicht sicherstellen, dass Maßnahmen wie Backup-Strategien, Verschlüsselung oder Zugriffskontrollen tatsächlich normkonform implementiert sind. Mein Hintergrund als Versicherungskaufmann und ehemaliger Verbandsgeschäftsführer erweitert diese Perspektive. Das bedeutet für meine Kunden: praxisnahe, fundierte Lösungen statt isolierter Fachmeinungen. ⸻ Lean – Effizienz ohne Overhead Ich konzentriere mich auf das Wesentliche. Theoretische Konzepte und endlose Analysen sind wertlos, wenn sie nicht zu umsetzbaren Ergebnissen führen. Mein Ansatz basiert auf der Lean-Methodik des Toyota Production Systems mit drei zentralen Prinzipien: ✔ Muda – Eliminierung von Verschwendung ✔ Mura – Vermeidung von Ungleichmäßigkeit ✔ Muri – Reduzierung von Überlastung Das Ziel: Maßgeschneiderte Lösungen, die genau zu Ihrem Unternehmen passen – ohne unnötige Komplexität oder verschwendete Ressourcen. ⸻ Ethisch – KI als Werkzeug, nicht als Ersatz Ich betrachte KI-Compliance als Chance für nachhaltige Innovation im Sinne eines digitalen Humanismus. KI-Systeme sollen den Menschen unterstützen – nicht ersetzen. Meine Beratung geht über reine Regulierung hinaus und berücksichtigt ethische Verantwortung und gesellschaftliche Auswirkungen. Was technische Schulden beim Software-Development sind, ist Reputationsschaden im Umgang mit KI. Technische Schulden kann man tilgen – Reputationsschäden oft nicht. Ein guter Ruf wird über Jahre aufgebaut, aber in Sekunden zerstört. Deshalb setze ich auf durchdachte, langfristige Strategien, die ethische und rechtliche Anforderungen in Einklang bringen. Effizient. Praxisnah. Verantwortungsbewusst. Das ist mein Ansatz.
Ich leite die technische Architektur einer LegalTech-Lösung zur Automatisierung von Due Diligence-Prozessen im M&A-Bereich. Dabei verantworte ich die Softwarearchitektur und das Cloud-Design in Azure, die Pipeline zu generativen LLMs (Python), sowie die Integration von RPA-Komponenten (UiPath) und das Deployment in ADO nach CALMS. In dieser hochregulierten Branche gilt natürlich: Compliance by Design. Verantwortlichkeiten: - Architektur moderner KI-Systeme (RAG, Multi-Agenten, Azure Open AI Services, RPA & KI) - Governance by design: EU AI Act, DORA, BSI, Data Act, DMA, DGA - Stakeholdermanagement - Technische Leitung mit Fokus auf Legal-Tech (Vorteil: Ich bin ja Jurist und Informatiker) - Transformation komplexer juristischer Workflows in agile, datengetriebene Automatisierungslösungen Skills: Azure AI Services, EU AI Act, Data Act, Python, Semantic Kernel, .NET 9, RPA, Azure DevOps, CALMS, MLOps, KI-Governance, Reifegradanalyse, SWOT, TOWS, Design Thinking, arc42, Clean Architecture (hexagonale, onion architecture) Ziel: KI-Systeme gestalten, die technisch skalieren, juristisch halten und menschlich verantwortbar bleiben.
Nach Jahren als Freiberufler bei Microsoft, Daimler, Zeiss und adesso habe ich KI-CODEX gegründet. Warum? Weil die meisten Unternehmen KI falsch angehen. Sie stolpern über den EU AI Act, bauen teure Luftschlösser oder bleiben aus Angst komplett stehen. Das muss nicht sein. Ich bin so etwas wie ein Übersetzer zwischen drei Welten: Recht (Prädikatsexamen), Technik (20+ Jahre Coding) und Business (Chief Software Architect bei Konzernen). Diese Kombination ist selten. Und ziemlich praktisch. Was ich tue: Unternehmen dabei helfen, KI rechtssicher und sinnvoll einzusetzen. Ohne Compliance-Theater, ohne Innovationsbremse. Mit echten Systemen statt PowerPoint-Architektur. Mein Ansatz: Minimum Viable Compliance. So viel Regulierung wie nötig, so wenig Bürokratie wie möglich. Der EU AI Act kommt sowieso – warum nicht als Chance nutzen? Aktuell berate ich unter anderem einen US-Konzern mit 500.000 Usern beim EU-Markteintritt ihrer KI-Agentensysteme. Zuvor: Behörden, Anwaltskanzleien, Energieversorger. Die Herausforderung ist immer dieselbe – KI implementieren, ohne dass die Rechtsabteilung Panik bekommt. Warum KI-CODEX funktioniert: Ich kenne beide Seiten. War selbst Justiziar, habe aber auch nachts um drei Uhr Code debuggt. Verstehe Paragrafen genauso wie APIs. Diese Brücke zwischen Welten macht den Unterschied. Übrigens: Azure AI 102 mit 98%. Nicht weil ich angeben will, sondern weil ich wissen muss, wovon ich rede. Theorie ohne Praxis ist Geschwätz. Bottom Line: KI wird nicht verschwinden. Der EU AI Act auch nicht. Also machen wir das Beste draus.
Wichtig: Nach dem Code of Conduct for Supplier von MS darf ich hier keine Details verraten. Außerdem bin ich nicht direkt für MS tätig, sondern über Concentrix (CTX). Im Rahmen dieses Vertragsverhältnisses zwischen mir und CTX aber auschließlich für MS.
- Steigbügelhalter für adesso-Endkunden, um rechtssichere, nachhaltige, ethisch-saubere KI-Systeme zu bauen - EU AI Act Schulungen halten - mit Autogen und Co. Mulitagentensysteme zur Produktionsreife prototypen - C#-Coding: LLMs anbinden mit Semantic Kernel (.NETs Pendant zu LangChain)