Hannover, Lower Saxony, Germany
Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales: Ab 2018 gilt "ein Rechtsanspruch auf Leichte Sprache". Das bedeuted, dass Bescheide und Informationen von Behörden verständlich formuliert sein müssen. Leichte Sprache, das bedeuted: kurze, verständliche Sätze, keine abstrakten Begriffe, kein Konjuktiv. Zum guten Verständis ist auch wichtig: Schriftgröße mindestens in Schriftgrad 12, ein luftiges Lay-out, deutliche Kontraste. Wollen Sie mehr wissen? Gern stehe ich für Schulungen in Ihren Einrichtungen zur Verfügung.
Schwerpunkt: Gesundheitsbildung, Teilhabe mit Leichter Sprache, Älterwerden und Bildung Hobby: Geschichte der Erwachsenenbildung in Niedersachsen
In Kurzvorträgen stelle ich die Chancen dar, mit verständlichen Texten mehr Menschen für die Botschaften zu gewinnen bzw. die Inhalte zu überbringen. In eintägigen Seminaren trainieren wir zusätzlich, wie Leichte und wie verständliche Sprache geht und was nicht sein sollte. Die Beurteilungen der Vorträge sind von Aurich bis Offenburg gleich: Hervorragende Einführung und Sensibilisierung.
Gesundheitsbildung Teilhabe aller in der Erwachsenenbildung Herausforderung des demografischen Wandels
Leitung der Jahresprojekte "Straßenkaffee im Ansgarhaus, Döhren" - Studentinnen und Studenten gestalten wöchentlich ein öffentliches Kaffee im Foyer Lehrveranstaltungen zu Älterwerden Begleitung von Diplom-Arbeiten und mündliche Prüfungen Sprecherin der Lehrbeauftragten