Franziska Magdalena Padberg

Konzertgeigerin und Violinlehrerin

Bavaria, Germany

About

Experience

  • Konzertgeigerin at Selbständig
    Oct 2013 - Present · 12 yrs 10 mos

    Saite 1 macht Schule Punkt 5 erreicht Franziska Magdalena dieses magische Lebensalter um mit Puppen oder der Violine zu spielen. Sie hat sich für die Klassik entschieden, was sich später als gute Idee entpuppt. Meinen jedenfalls ihre damaligen Lehrer. Denn Prof. Dr. Helmut Zehetmair, Prof. Thomas Christian, Professorin Ulrike Anima Mathé und Prof. Koh Gabriel Kameda stimmen zu und ein gemeinsames Loblied auf Franziska Magdalena Padberg an. Wer eine Meisterin werden will, muss Meisterkurse nehmen und auch darauf bleiben. Ihr Violinenspiel dankt es ihr, aber auch durch wertvolle Impulse von Prof. Thomas Brandis und Prof. Ulf Hölscher sowie kammermusikalischer Kurse der besonderen Art. Saite 2 macht preisbewusst Preise haben die wertvolle Eigenschaft, sich die richtigen Talente auszusuchen. Der Landkreis Rosenheim hat 2002 Franziska Magdalena Padberg und ihren Geschwistern sogleich den Kulturförderpreis verliehen. Im Sommersemester 2011 wusste Franziska Magdalena, was sie damals tat. Das GGF-Stipendium der Hochschule für Musik in Detmold dankend entgegenzunehmen. Saite 3 macht orchestral Schon seit sie alle Neune an Lebensjahren erreicht hat, fasziniert und begleitet sie das Orchesterspiel. Dieses wird zum ständigen Bestandteil ihrer musikalischen Reise bis sie selbst zur Konzertmeisterin wird. Verschiedene Ensembles haben davon auch profitiert wie beispielsweise das Hochschulorchester bei der Oper «Hänsel und Gretel» und das Mozart-Ensemble Detmold. Aktuell konzertmeistert sie das Orchester Zorneding-Baldham und das Ensemble Haar. Einige professionelle Ensembles wie das «Seraphin Ensemble» oder da Stadttheater Ingolstadt holen sie immer wieder für Gastauftritte. Saite 4 macht solo Befreit und mit purer Freude wirkt sie auch als Solistin. Und dies in ungebändigter Regelmässigkeit. Sie gibt Duo-Abende für Violine und Klavier oder Solokonzerte mit Orchestern. Und zum Dessert verzichtet sie auf jede Begleitung und brilliert solistisch. Text: Christian Wehrli