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Ich habe PREHNTEC gegründet, um ein Problem zu lösen, das ich in der Spritzgussbranche immer wieder gesehen habe: Auftragsfertiger steuern Millionenumsätze mit Excel, Insellösungen und Zetteln an der Maschine — weil klassische ERP-Systeme die Sprache der Branche nicht sprechen und ihre Preise für einen 15-Mann-Betrieb nicht darstellbar sind. Die Antwort ist InjectOS: ein browserbasiertes ERP, das die Reise eines Bauteils durchgängig abbildet — von der Anfrage über 3D-Kalkulation (STEP-Datei laden, Schussgewicht und Stückpreis berechnen sich selbst), Angebot, Werkzeug- und Maschinenstammdaten, Gantt-Produktionsplanung, EMPB nach VDA Band 2 / PPAP, Lager und Beschaffung bis zur E-Rechnung mit DATEV-Export. Als Gründer und Geschäftsführer verantworte ich alles, was eine junge Firma braucht: » Produkt: Konzeption und Priorisierung aller Module, vom Datenmodell bis zur Maske » Entwicklung: moderner Web-Stack (React, TypeScript, NestJS, PostgreSQL), mandantenfähig, Betrieb auf eigener Infrastruktur in Deutschland » Vertrieb & Kunden: Demos, Onboarding, direkter Support — bei uns spricht der Kunde mit dem, der das System gebaut hat » Kaufmännisches: von der Kalkulation der eigenen Preise bis zur Rechtsdokumentation Stand heute laufen Lager/Beschaffung und die komplette Faktura (E-Rechnung, offene Posten, Mahnwesen, DATEV) produktiv bei Kunden; die weiteren Module folgen in kurzen Iterationen. Was mich antreibt: Software für Leute bauen, die damit arbeiten müssen — nicht für Messestände. Deshalb gibt es bei InjectOS keine Buzzwords, sondern Kavitäten, Zykluszeiten und Schusszahlen. Wenn Sie Spritzgussfertiger sind und Ihr Systemflickwerk satthaben: Schreiben Sie mir gern direkt oder schauen Sie auf injectos.de vorbei.
Injectionmoulding up to 3.500 tons clamping force.