Christoph von Praun

German and European Patent Attorney | Computer Scientist | Ex-IBM | Father of 3 | I protect technologies I am passionate about. | Live your life with arms wide open.

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About

Großartige Ideen sind schützenswert. Technologien, die unser Leben verbessern, begeistern mich. Als Patentanwalt und Partner bei Betten & Resch schütze ich Technologien, die mich begeistern. Was mich als Informatiker und Technik-Freak besonders fasziniert, ist, wie viel Herzblut und Energie unsere Mandanten und Erfinder in die Entwicklung ihrer Technologien stecken. Diese Erfinder sind leidenschaftlich. Ihre Leidenschaft kann die Welt zum Besseren verändern. Glücklicherweise arbeite ich mit diesen Erfindern. Das ist der Grund, weshalb ich meine Arbeit als Patentanwalt so liebe. Es ist ein Privileg, Neues zu entdecken. Ich habe Freude daran, komplexe Technologien zu durchdringen und sie so verständlich zu machen, dass jeder sie verstehen kann. Genau das ist meine Aufgabe als Patentanwalt!

Experience

  • Betten & Resch Patent- und Rechtsanwälte (9 yrs 9 mos)
    • Partner
      Jan 2017 - Present · 9 yrs 6 mos

      Patentanwalt oder Ich schütze Technologien, die mich begeistern Was? Ich berate Unternehmen und Erfinder im Bereich des gewerblichen Rechtsschutzes. Mein Schwerpunkt sind computer-implementierte Erfindungen. Jede Patenterteilung und jeder zufriedene Mandant sind für mich ein Erfolg! Worauf ich stolz bin: Vor allem auf mein Team aus Patentanwälten, Ingenieuren und Sachbearbeitern, welches es überhaupt erst möglich macht, Technologien zu schützen. Mein Takeaway: Die Kanzlei ist für mich eine Plattform, um meine Ziele weiterzuentwickeln und mit meinem Team zu wachsen.

    • Associate
      Oct 2016 - Dec 2016 · 3 mos

  • Professor at Nuremberg Institute of Technology
    Feb 2008 - Sep 2016 · 8 yrs 8 mos

    Professor oder Warum es ein Privileg ist, mit jungen Menschen zu arbeiten Was? Ich habe Studierende im Fachbereich Informatik in den Grundlagen der Informatik und in den Bereichen Systembau und Softwarearchitektur ausgebildet. Worauf ich stolz bin: Jeder Erfolg meiner Studenten war auch für mich ein Erfolg. Glücklich und ein wenig stolz bin ich über die Informatik-Sommerakademie, die ich mit einigen Studenten ins Leben gerufen habe: Hier haben wir während der Semesterferien Hands-on-Workshops zu aktuellen Informatik-Themen durchgeführt, die es bisher nicht ins reguläre Curriculum geschafft haben. In einem Jahr nominierten mich Studierende sogar für den "Excellence in Teaching Award". Mein Takeaway: Es ist ein Privileg, mit jungen Menschen zu arbeiten, gemeinsam zu lernen und zu wachsen. Es macht mich glücklich, wenn eine Ausbildung an der Hochschule jungen Menschen Türen öffnet und deren Leben verändern kann – quasi ein „Game-Changer“. Und es erfüllt mich, dass ich in diesen Jahren einiges Wissen an meine Studierenden weitergeben konnte.

  • Research Staff Member at IBM
    2004 - 2008 · 4 yrs

    Research Staff Member oder Wie man Softwarefehler und Ineffizienzen erkennt und behebt Was? Software wie Web-Anwendungen und Datenbanken werden von vielen Programmierern unabhängig und in einzelnen Modulen entwickelt. Das Zusammenspiel dieser Module führt zu Ineffizienzen, die den Ablauf verzögern, bzw. zu unnötigem Ressourcen- und Stromverbrauch führen. Meine Aufgabe war es, konkrete Ursachen solcher Ineffizienzen zu erkennen und zu beheben. Worauf ich stolz bin: Besonders glücklich bin ich über die Arbeit mit meinen Kollegen Trey Cain, Calin Cascaval und Jong-Deok Choi, mit denen ich eine elegante und zugleich einfache Idee zur Speichersynchronisation in Multiprozessor Systemen entwickelt habe: „Conditional Memory Ordering“. Die Vorbereitungen zu dieser Arbeit habe ich in einem unscheinbaren Beitrag im ISCA Workshop on Duplicating, Deconstructing, and Debunking (WDDD) im Juni 2005 aufgeschrieben – vielleicht meine beste wissenschaftliche Arbeit. Unvergesslich auch die Erfahrung im Team der Entwickler der Programmiersprache X10 – großen Dank an Vijay Saraswat und Vivek Sarkar. Mein Takeaway: In dieser Zeit der frühen Multicore-Prozessoren herrschte Goldgräberstimmung und alle waren wahnsinnig motiviert, diese wunderbare Technologie zu nutzen. Es war für mich ein Privileg, mit den schlauesten Köpfen in diesem Bereich zu arbeiten, über schwierige Probleme zu diskutieren und die Technologie vollständig zu durchdringen.

  • Fellow at CERN
    1996 - 1998 · 2 yrs

    Fellow am CERN oder Ab in die Welt der Hochenergiephysik Was? CERN ist ein Forschungslabor im Bereich der Hochenergiephysik. Und: Am CERN entstand das World Wide Web – das machte mich neugierig. Die Physik-Experimente bringen dort riesige Datenmengen hervor. Diese Daten werden von Forschern weltweit ausgewertet – Computernetzwerke und das frühe World Wide Web sind die technischen Grundlagen dieser weltweiten Zusammenarbeit. Meine Aufgabe war es, für das Projekt des Large Hadron Colliders, LHC, das Verhalten der Datenkommunikation von Forschern und Experimenten zu bestimmen und zu simulieren. Diese Arbeit war Basis für die Planung und Entwicklung zukünftiger Computernetze. Worauf ich stolz bin: Zu sehen, dass diese Simulation tatsächlich funktionierte. Mehr noch als meine eigene Arbeit, war die Anerkennung und das Lächeln meiner Kollegen ein persönlicher Erfolg. Mein Takeaway: Wunderbare Kollegen, die das CERN zu einem sehr menschlichen Ort machen. Nach meinem eher theorielastigen Studium in München habe ich dort viel erlebt und Praktisches für mich mitgenommen.