Greater Kassel Area
Zurück zu den Wurzeln Nein, nicht zurück ins Schwabenland, da komme ich nämlich her. Lebe aber seit 2002 in Nordhessen. Im Landkreis Kassel. Sehr dicht an der Grenze zum Werra-Meißner-Kreis. Da, wo Fuchs und Hase sich gute Nacht sagen. Ein Sachse nannte es mal „Nordhessisches Bergdorf“. Da hatte er nicht ganz Unrecht. Es geht entweder bergauf oder bergab, je nach Perspektive. Zurück zu den Wurzeln bedeutet für mich … … zurück zu den Wurzeln des christlichen Glaubens. Der christliche Glaube ist aus dem Judentum entstanden. Die ersten Gläubigen waren Juden. Jesus Christus wurde als Jude geboren. Sein eigentlicher Name: Yeshua = „Der HERR rettet“ oder „der HERR ist Rettung“. Er ist der jüdische Messias. Yeshua haMashiach (Jesus Christus). Durch den Glauben an Jesus Christus wurden wir Christen in den Ölbaum Israel eingepfropft. Haben Anteil «an der Wurzel und dem Saft des Ölbaums» (Röm 11,17; LÜ). Deshalb ist mir nicht nur das Neue Testament wichtig, sondern auch die Hebräische Bibel, das sogenannte Alte Testament. Das aber ganz und gar nicht veraltet ist. Es wurde im Original auf Hebräisch aufgeschrieben. Eine wunderbare Sprache. Am Theologischen Seminar der Liebenzeller Mission hatten wir Mädels leider kein Hebräisch. Das stand nicht auf dem Lehrplan. „Nur“ Griechisch. Weil ich es aber irgendwann leid war, mich bei Hebräisch immer auf andere zu verlassen, habe ich begonnen, es selbst zu lernen. Leider bin ich bisher nicht über Grundkenntnisse hinausgekommen. Trotzdem habe ich schon spannende Entdeckungen gemacht. Und vielleicht finde ich irgendwann doch noch die Zeit, die Sprache noch besser zu lernen. Manche Leute behaupten, im Himmel werde mal nur Hebräisch gesprochen. Wer weiß? Zumindest schadet es nicht, schon mal damit anzufangen. Es lohnt sich definitiv. Schalom, eure Beate PS: Verkaufen tu ich nix. 😉 Was ich anbiete, ist kostenlos. Ganz nach dem Motto: "Was ihr kostenlos bekommen habt, das gebt kostenlos weiter." Matthäus 10,8